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Überbauung „Neumatt“ in Burgdorf BE






Baubeginn für 20 Wohnhäuser an der Emme

17.7.2002 - Das bei der Emme gelegene Neumatt-Quartier wird um 28 Reiheneinfamilienhäuser und 11 frei stehende Einfamilienhäuser erweitert. Nach einer längeren Planungsphase fand am vergangenen Freitag der Spatenstich für 39 preisgünstige Wohneinheiten statt. Bereits vor Baubeginn sind 80 Prozent der ersten Etappe verkauft. Die für die Ausführung verantwortliche Allreal Generalunternehmung AG plant den Bezug der ersten Häuser bereits auf April 2003.

Franz Peyer, Domänenverwalter der Burgergemeinde Burgdorf, die Architekten Fritz Egli und Markus Lüscher, Roland Schlegel von der Allreal, Beat Schläfli von der für den Verkauf zuständigen Livit AG, ein Grossteil der Käuferschaft sowie Behördenmitglieder und Nachbarn nahmen am vergangenen Freitag am offiziellen Spatenstich teil. Wie heute üblich, ging dem Baubeginn eine längere Akquisitionsphase voraus. So mussten sich die ersten Käufer etwas gedulden. Das Warten hat sich aber gelohnt, können doch äusserst preiswerte Häuser an idyllischer und zentraler Lage an der Emme erworben werden. Das attraktive Angebot umfasst zum Beispiel ein Reiheneinfamilienhaus für 425 000 Franken und ein frei stehendes Einfamilienhaus für 525 000 Franken. Bei frühzeitigem Kauf können individuelle Ausbauwünsche berücksichtigt werden.

Attraktive Wohnlage
Mit der Wohnsiedlung „Neumatt“ bleibt der Wohncharakter dieses Ortsteils von Burgdorf erhalten. Die zweigeschossigen Einfamilienhäuser und die dreigeschossigen Reiheneinfamilienhäuser fügen sich nahtlos an das bestehende Einfamilienhausquartier an. Unmittelbar am Naherholungsgebiet „Emmeschachen“ – mit einer reichhaltigen Sportinfrastruktur - und doch nahe am Zentrum und bei Schulhäusern gelegen, bietet die Wohnlage beste Voraussetzungen für Familien mit Kindern und Tieren. Die Wohn- und Spielstrasse erleichtert spontane Begegnungen.

Hoher Wohnkomfort
Die elf frei stehenden 5-Zimmer-Einfamilienhäuser werden in massiver Bauweise und mit Pultdach erstellt. Zum Angebot gehören offene Autounterstände (Carports), Velounterstände, eigene Waschküchen und eine offene Pergola. Die
28 Reiheneinfamilienhäuser mit ebenfalls 5 Zimmern verfügen mit der grosszügigen Dachterrasse über zusätzlichen Lebensraum. Die beachtliche Raumbreite von
7,2 Metern lässt den Bewohnern in der Möblierung optimalen Spielraum. Der Ausbaustandard entspricht dem üblichen Komfort mit Granitabstellfläche und Glaskeramikkochfeld in der Küche, zwei Nasszellen und Bodenheizung. Jedes Haus verfügt über eine eigene Gasheizung. Diese lässt sich individuell regeln. Grosse Fenster sorgen für eine optimale Besonnung der Wohnräume.

Baurechtsvertrag vergünstigt Wohnraum
Mit dem Baubeginn endet eine 30jährige Planungsphase, in deren Verlauf gar die Erstellung von Hochhäusern diskutiert wurde. In einer zweiten Phase waren Mehrfamilienhäuser geplant. Die Nachfrage war aber nicht vorhanden. Als neuer Investor hat sich die Allreal-Gruppe für das Baurechts-Modell der Burgergemeinde Burgdorf entschieden. Bestandteil des Kaufvertrags: Ein Baurechtsvertrag über 80 Jahre mit günstigen Baurechtszinsen. Dieses Modell ermöglicht auch weniger finanzkräftigen Personen den Kauf eines Eigenheims.

Als Rahmenbedingung für die Erarbeitung der Überbauungsvorschriften und der daraus resultierenden Realisierung der Überbauung Neumatt diente ein Studienauftrag, aus welchem die Metron Architekturbüro AG als Siegerin hervorging. Für den Leiter des Bauinspektorats der Stadt Burgdorf, Herrn Stefano Matti bedeutet die Siedlung Neumatt eine wichtige Ergänzung des heute bestehenden Angebotes: „Wohnraum an der Grenze zum Naherholungsgebiet erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Bebauung des Neumatt-Areals ist ein wichtiges Anliegen der Stadt Burgdorf, das auch im Richtplan Stadtentwicklung als Sofortmassname enthalten ist.“

Die Wohnsiedlung „Neumatt“ wird in zwei Etappen realisiert. Der Beginn der zweiten Bauphase hängt vom weiteren Verkaufserfolg ab. Zunächst wird die erste Etappe mit 14 Reiheneinfamilienhäusern und sechs Einfamilienhäusern erstellt. Die Allreal Generalunternehmung AG übergibt die Schlüssel der ersten Wohnhäuser bereits nach neun Monaten Bauzeit.







Bauherr Allreal Generalunternehmung AG, Bern

Generalunternehmer Allreal Generalunternehmung AG, Talgut-Zentrum 25, 3063 Bern

Architekt Lüscher Egli AG, Langenthal

Projekt 28 Reiheneinfamilienhäuser, 11 frei stehende Einfamilienhäuser

Grundstücksfläche 15'500 m2

Bruttowohnfläche 150 m2

Investitionssumme 17,7 Mio (ohne Land)

Projekttermine:

Baubewilligung Frühjahr 2002

Baubeginn Juli 2002

Bezug ab April 2003



Für Rückfragen und weitere Auskünfte:

Allreal
Generalunternehmung AG
Manuel Otter
Livit Immobilien Management
Beat Schläfli
Allreal
Generalunternehmung AG
Matthias Meier
Filialleiter BernVerkaufsleiterLeiter Unternehmenskommunikation
Tel. 031 922 28 44 Tel. 031 387 47 60Tel. 044 319 12 67
E-Mail manuel.otter@allreal.chE-Mail slb@livit.ch E-Mail info@allreal.ch


Allreal-Gruppe
Allreal kombiniert ein ertragsstabiles Immobilienportfolio mit der Tätigkeit des Generalunternehmers (Projektentwicklung, Realisation, Kauf und Verkauf von Liegenschaften). Der Wert des Immobilienportfolios beläuft sich auf CHF 2.95 Milliarden. Im Geschäftsjahr 2011 betrug das von der Generalunternehmung abgewickelte Projektvolumen CHF 743 Millionen. In Zürich, Basel, Bern und St. Gallen beschäftigt das Immobilienunternehmen mehr als 300 Mitarbeitende. Allreal, mit operativem Sitz in Zürich, ist ausschliesslich in der Schweiz tätig. Die Aktien der Allreal Holding AG sind an der Börse kotiert.