Basel, 1. Februar 2006 – Im Quartier St. Alban erstellt die Allreal Generalunternehmung AG das viergeschossige Mehrfamilienhaus „Rheinresidenz“ mit 39 Eigentumswohnungen. Zehn Monate nach dem Beginn der Bauarbeiten konnte am 1. Februar termingerecht die Aufrichte gefeiert werden. Die Wohnungen sind seit Baubeginn verkauft. Der Bezug erfolgt in Etappen ab Oktober 2006.
Mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten sind die Voraussetzungen für die fristgerechte Fertigstellung des Neubaus am St. Alban Rheinweg erfüllt. Die 3½- bis 5½-Zimmer-Eigentumswohnungen sind mit 112 bis 170 Quadratmetern Wohnfläche grosszügig konzipiert und weisen einen hohen Ausbaustandard auf. Das von SuissePromotion gemeinsam mit dem Architekturbüro Neff Neumann AG entwickelte Projekt wird von der Allreal Generalunternehmung AG realisiert.
Die „Rheinresidenz“ ist Bestandteil eines 1999 durch den Regierungsrat des Kantons Basel Stadt beschlossenen Programms, wonach innert zehn Jahren 5000 neue Wohneinheiten für gehobene Ansprüche zu schaffen sind. Das „Aktionsprogramm Stadtentwicklung“ (APS) – besser bekannt als Logis Bâle - umfasst auch das sogenannte „Plus-Areal“, auf dem nun die Überbauung „Rheinresidenz“ realisiert wird.
Die Mehrheit der Wohneinheiten ist mit Lichthöfen verbunden, welche für lichtdurchflutete Wohnungen sorgen. Flexible Leichtbauwände und modulare Nasszonen ermöglichen den Eigentümern individuelle Grundriss-Dispositionen. Der Zugang zum Wohngebäude, die Aufzüge sowie die Treppenhäuser sind behindertengerecht ausgelegt. Die in Zentrumsnähe von Basel gelegene „Rheinresidenz“ ist durch öffentliche Verkehrsmittel bestens erschlossen.
Das Hochbau- und Planungsamt der Stadt Basel stellte hohe Anforderungen an das Projekt: Der Neubau musste in das bestehende Ensemble von historischen Bauten aus verschiedenen Epochen integriert und die angrenzende Grünfläche entlang der alten Stadtmauer öffentlich zugänglich gemacht werden. Auf Anregung der Denkmalpflege wird nun ein öffentlicher Fussgängerweg den St. Alban Rheinweg mit der Weidengasse verbinden. Diese gewährleistet den direkten Zugang zur Tiefgarage. Die Fabrikgebäude der Liegenschaft „Plus Batteriefabrik“ wurden abgerissen, die alte Fabrikantenvilla am St. Alban Rheinweg hingegen bleibt erhalten.
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