Basel, 3. September 2009 – Ende September 2009 startet Allreal in der Markthalle mit den Bauarbeiten. Das Projekt umfasst die Sanierung des Kuppelbaus, die Renovation der Randbauten sowie den Neubau eines 14-geschossigen Wohnhochhauses mit 47 Mietwohnungen. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant.
Am 28. September 2009 beginnen die Sanierungsarbeiten in der Markthalle Basel mit der Demontage der Haustechnikinstallationen, dem Umlegen von Elektro- und Wasserleitungen sowie dem Erstellen eines Trafoprovisoriums. Nach diesen Vorbereitungsarbeiten beginnen im Oktober die Abbrucharbeiten am Steinentorberg und am Gondrand-Gebäude. Die Neubauarbeiten für das Wohnhochhaus und die umfassende Sanierung der Kuppelhalle werden im Frühling 2010 in Angriff genommen.
Das Herzstück des Projektes bildet die Kuppelhalle, welche vollständig saniert und im Zuge der Neunutzung zusammen mit den verbleibenden Randbauten unter Denkmalschutz gestellt wurde. In der Kuppelhalle und in der darunter liegenden Säulenhalle entstehen Verkaufs-, Gastro- und Dienstleistungsflächen. Darüber hinaus kann eine Fläche von rund 1100 Quadratmetern für öffentliche und private Veranstaltungen genutzt werden.
Am Steinentorberg realisiert Allreal ein 14-geschossiges, von Diener & Diener Architekten entworfenes Wohnhochhaus mit 47 2½- bis 3½-Zimmer-Mietwohnungen. In den Sockelgeschossen entstehen Flächen für Dienstleistung und Gewerbe.
Für die Vermietung der Geschäfts- und Veranstaltungsflächen der Wohnungen ist die psm Center Management AG verantwortlich.
Der ursprünglich geplante Baubeginn musste um rund ein Jahr verschoben werden. Die Sanierung der Kuppelhalle und die Unterbringung der Haustechnik im denkmalgeschützten Objekt erwiesen sich als ausgesprochen komplex. Um das Projekt in der geforderten Sorgfalt und Qualität sowie unter Einhaltung der Auflagen realisieren zu können, wurde deshalb mehr Zeit benötigt.
Die Eröffnung der Markthalle und der Bezug der Wohnungen im Hochhaus sind für Frühjahr 2012 geplant. Die Bausumme beträgt rund 65 Millionen Franken. Nach Abschluss der Sanierung erfüllen die Kuppelhalle sowie der Neubau des Wohnhochhauses den Minergiestandard.
Fakten und Zahlen
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